Banken/Kredit » SMS-TAN ChipTAN oder TAN-Liste?

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Onlinebanking ist beliebt - via Onlinebanking kann man zu jeder Uhrzeit und von überall auf der Welt Bankgeschäfte tätigen. Es können also Rechnungen bezahlt werden, Daueraufträge eingerichtet oder Gelder auf andere Konten transferiert werden. Auch wenn das Onlinebanking beliebt ist, haben viele Verbraucher Angst davor, dass ihre privaten Bankdaten ausspioniert und missbräuchlich verwendet werden können. Die Banken sind daher sehr bestrebt Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, mit denen das Onlinebanking immer sicherer wird. Um Kontobewegungen tätigen zu können, braucht der Kontoinhaber eine Identifikation, die durch die SMS-TAN, ChipTAN oder TAN-Liste gegeben ist.

Bei einer SMS-TAN bekommt der Kontoinhaber auf Anfrage von seiner Bank via SMS eine TAN, die eine bestimmte Zeit lang gültig ist und mit der dann ein Geldgeschäft getätigt werden kann.

Bei einer ChipTAN hat der Kunde ein Lesegerät, in dieses wird die Geldkarte der Bank gesteckt und so, in Kombination mit Kontonummer und einer Ident-Nummer, eine TAN erzeugt.

Eine weitere Möglichkeit ist die TAN-Liste, bei der der Bankkunde eine Liste verschiedenster Nummern bekommt, die für Geldgeschäft dann eingesetzt werden.

Welche Variante, ob SMS-TAN, ChipTAN oder TAN-Liste die beste ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Zudem wird nicht jede Möglichkeit von jeder Bank angeboten.

Bildquellenangabe: PublicDomainPictures / pixabay.com

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