Internet » Unterschied zwischen DSL und vDSL

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Neben dem DSL, das richtig eigentlich ADSL heißt, gibt es auf dem Markt für breitbandige Internetzugänge auch das neuere VDSL, das vielerorts als das „bessere DSL“ bezeichnet wird. Zwischen dem DSL und dem VDSL gibt es im Wesentlichen zwei große Unterschiede. Auf der einen Seite ist dies die Geschwindigkeit, mit der die Daten über das Internet übertragen werden. Ein herkömmlicher DSL-Anschluss bietet eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von 16.000 Kbit/s, während es bei einem VDSL-Anschluss 50 – 100 Mbit pro Sekunde, also bis zu 100.000 Kbit/s, sind. Die schnellere Übertragung bezieht sich dabei nicht nur auf das Empfangen von Daten, sondern auch auf das Senden. Das VSDL bringt zudem den Vorteil mit sich, dass Onlinespiele schneller gespielt werden können und auch so das Surfen im Internet für anspruchsvolle Internetanwendungen schneller ist. VDSL steht im Übrigen für "Very High Data Rate Digital Subscribe Line", was einen Hinweis auf die schnellere Übertragung gibt. Auf der anderen Seite sind mit dem VDSL zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten verbunden. So kann ein digitaler TV-Anschluss in hervorragender Bild- und Tonqualität über VDSL ins Haus geholt werden, was sogar im hochauflösenden HDTV möglich ist. Die Betonung liegt dabei auf kann, denn man kann einen VDSL-Anschluss ohne Probleme auch ohne TV-Anschluss buchen

Bildquellenangabe: PublicDomainPictures / pixabay.com

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