Mobilfunk » Handynetz in Deutschland

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In Deutschland gibt es vier Handynetze, die grundsätzlich gut ausgebaut sind. Dennoch bestehen zwischen den einzelnen Anbietern große Unterschiede. Während alle Netzbetreiber eine fast 100-prozentige Abdeckung im Bereich der Sprachkommunikation bieten, sind es im Bereich des Datentransfers nur drei Netzbetreiber. Zu den am besten ausgebauten Handynetzen in Deutschland gehören die der großen Anbieter wie z.B. T-Mobile und Vodafone. Aber auch der kleinste der deutschen Netzbetreiber, o2, hat in den letzten Jahren viel Geld in die Handynetze investiert. Der Düsseldorfer Anbieter E-Plus, der vierte Netzbetreiber in Deutschland, kann im Bereich der Datenkommunikation nicht mit seinen Mitbewerbern mithalten. Die E-Plus Netzinfrastruktur im Bereich der Datenkommunikation ist in keinem Fall vergleichbar mit den anderen Netzbetreibern. T-Mobile, Vodafone und o2 haben ihre deutschen Handynetze inzwischen mit der Breitbandtechnik HSDPA und HSUPA ausgestattet. Die Technik der E-Plus Netzinfrastruktur hinkt dem noch hinterher. Grundsätzlich aber sind die Handynetze in Deutschland gut ausgebaut, besonders in den Ballungszentren ist ein guter Empfang in allen Handynetzen vorhanden. Etwaige Probleme sind dann in geografischen und architektonischen Gegebenheiten begründet. So ist z.B. in Gebäuden der Handyempfang meist schlechter als im Freien. Hin und wieder funktioniert auch der Wechsel von einer Funkzelle in die andere nicht reibungslos. Mit diesen und weiteren Problemen haben aber alle Handynetze in Deutschland zu kämpfen. Ein Unterschied bei dem Handyempfang zwischen Vertrags- und Prepaidkunden besteht nicht.

Bildquellenangabe: Emilian Robert Vicol / pixabay.com

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